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Spanisch lernen in Spanien und Lateinamerika 

 

Warum Spanisch nicht die 2. Weltsprache geworden ist fragen sich wahrscheinlich viele. Dabei hat die spanische Sprache ihren Ursprung im Lateinischen und im Arabischen. Denn die Sprache wird außerhalb Spaniens in vielen anderen Ländern, zum Teil sogar als Amtssprache gesprochen. Vor allem in Lateinamerika in Ländern wie Ecuador, Guatemala, Argentinien, Mexico, Costa Rica und auf Kuba sprechen die Einwohner Spanisch. In Spanien gibt es vielseitige Sprachkurse in Städten wie Cadiz, Madrid, Salamanca wo das berühmte Sprachdiplom herkommt, in Granada, Valencia und vielen mehr. Jede dieser Städte hat ihre eigene Geschichte und vermittelt eine andere Art und Weise spanisch zu lernen und zu sprechen, obwohl es die selbe Sprache ist. Wer z.B. mehr über Spanien, Mexico oder Guatemala erfahren möchte, der kann sich entweder einen kostenlosen Reiseführer als eBook im Internet runter laden oder sich auch Reise-DVDs in öffentlichen Bibliotheken ausleihen. Dort werden interessante Ausflugsorte, wichtige Hinweise in Bezug auf Impfungen und Vorsichtsmaßnahmen und allgemeine Tipps mit tollen Bildern präsentiert.s

Eine Fremdsprache zu lernen ist etwas aufregendes. Man lernt neue Wörter - Vokabeln kennen, man muss lernen wie sie ausgesprochen werden und in welchen Situationen bestimmte grammatikalische Formen und Redewendungen verwendet werden. Man kann eine neue Fremdsprache auch in einem Sprachkurs in der Heimat an Sprachschule erlernen: Sie werden aber nicht den selben Effekt haben wenn Sie die Sprache im Ausland lernen, an Orten in denen jeder diese Sprache spricht. 

Eine Sprachreise ist ein besonderes Erlebnis. Man lernt dabei nicht nur die Sprache an sich, sondern lernt auch außerhalb der Klassenräume der Sprachschule viel über die Kultur, das Land und die Einheimischen. Der Kontakt zu Einheimischen, das Einkaufen in ganz normalen Läden, das Verständigen in einer anderen Sprache über eine längere Zeit intensiviert den Lernprozess, wie es kein Sprachkurs im eigenen Land schaffen kann. Das Gehör schult sich bei Auslandsaufenthalten ganz besonders, weil die Lernenden die neue Sprache den ganzen Tag über hören. Ob in einem Cafe in Buenos Aires oder am Strand in Malaga oder Barcelona - überall wird dann Spanisch gesprochen und schon einfache Dinge wie das Kaufen eines Eis oder die Bestellung eines Milchkaffees muss dann in Spanisch erfolgen. Alltägliche Situationen tragen dazu bei, über das Leben der Einheimischen und ihre Sprache sehr schnell zu lernen. 

Die Sprachschulen in den spanischen und lateinamerikanischen Städten bieten viele unterschiedliche Sprachkurse mit differenzierenden Unterrichtsinhalten und auf verschiedenen Sprachniveaus an. Ob in einem Standardkurs in dem der allgemeine Sprachgebrauch und die Grammatik unterrichtet werden, oder in einem Einzelkurs in dem der Lehrer speziell auf die Defizite oder auf die Interessen des Kursteilnehmers eingehen kann, für jede Stufe (Anfänger, Fortgeschrittene und weit Fortgeschrittene) und jede Interessenlage sind Sprachkurse vorhanden. 

In einigen lateinamerikanischen Städten ist es oft so warm, dass der Unterricht sogar im Freien statt findet. In nächster Nähe zum Strand! Meistens sind die Klassenräume klimatisiert und die Sprachschule verfügt immer über PCs mit Internetzugang und oft auch über WLAN.

Die Unterkünfte in den spanisch sprechenden Städten sind unter anderem Gastfamilien in denen meist Einzelzimmer mit Halbpension gebucht werden können. Die Gastfamilien werden sorgfältig von den Sprachschule ausgewählt und regelmäßig bewertet. Es gibt bspw. auch Doppel- und Einzelzimmern in Appartement-WGs in denen dann wie in einem Studentenwohnheim mehrere Bewohner gemeinsam leben und Gemeinschaftsräume wie Bad und Küche teilen. Oftmals leben in den Appartement WGs auch einheimische Studenten mit denen die Kursteilnehmer dann auch außerhalb der Sprachschule Spanisch sprechen und sie näher kennen lernen können. Die Unterkünfte sind meist in direkter Nähe zur Sprachschule und können oft zu Fuß erreicht werden. 

Die meisten Sprachschulen bieten einen Transferservice vom Flughafen zur Sprachschule gegen ein Entgelt an. 

In Spanien gelten soweit keine besonderen Einreisebestimmungen für deutsche Sprachreisenden, aber für Ziele in Lateinamerika wird ein Visum benötigt, um das man sich, wenn die Sprachreise und der Zeitpunkt ausgewählt wurde, frühzeitig kümmern muss. Ansonsten sollte sich jeder der vor hat eine Sprachreise an zu treten vorab über das Land, die Region und die Stadt, sowie über die Sitten und Gebräuche informieren. Auch an bestimmte Risiken sollte gedacht werden. In tropischen Ländern rund um dem Äquator gibt es bspw. Mücken und ähnliche Tiere gegen die man sich impfen lassen sollte, weil sie leider Krankheiten übertragen können.

Wenn alles geplant und vorbereitet ist, steht der aufregenden Sprachreise nichts mehr im Wege. Die meisten kommen begeistert zurück und haben mehr gelernt als sie vorher erwartet haben. So hoffen auch wir, dass alle Sprachreisenden eine schöne Zeit verbringen und ihre Zeit genießen werden. 

 

*Die hier vorgestellten Sprachreisen werden von Carpe Diem Sprachreisen durchgeführt. Wir sind keine Sprachschule und können auch keine Beratung zu den Kursen durchführen. Partnerlinks.

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